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Scheidungsverfahren

 
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ahlweb
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MessagePosté le: 02/11/2006 21:14:48    Sujet du message: Scheidungsverfahren

Der Pressebericht “Pension alimentaire à titre personnel” entspricht voll und ganz der Wahrheit, in manchen Fällen sogar recht abgeschwächt, und wird sicherlich manche Gemüter erregen.

Ein sehr großes Problem für alle Männer in Scheidungsverfahren besteht darin, daß festgelegte Gerichtsverhandlungen bis zum es geht nicht mehr verschoben werden aus fadenscheinigen Ursachen. Dabei wissen wir doch alle, daß es nur darum geht, die Männer mürbe zu machen, sie zu entmutigen, oder noch weit schlimmer, sie zu Zugeständnissen oder zum Nachgeben zu zwingen.

Die Zeitverschiebung zwischen einem vom Gericht festgelegten Termin bis zum nächsten beträgt meistens zwischen 4 Wochen bis zu 3 Monaten. Während dieser Zeit erholt sich die Gegenpartie und bereitet in aller Ruhe den nächsten Gegenangriff vor (Arztzeugnisse für Arbeitsunfähigkeit, Krankheit - wenn auch unwahr aber immerhin - Beeinflussen der Kinder, das Zustandekommen von erhöhteren Unterhaltszahlungen usw und usf).

Die bereits sehr schwierige finanzielle Situation der betroffenen Männer wird drastisch verschärft. Jeder Weg zu ihrer Verteidigung ist gesperrt. Denn sie zahlen ja weiter während dieser erzwungenen Wartezeit. Ob zu Recht oder zu Unrecht spielt keine Rolle genauso wie ihre nicht mehr vorhandene Lebensqualität - sie bleibt im Haus, er bezahlt Miete und Unterhaltskosten für Frau und Kinder. Hinzu kommt, daß durch diese Umstände die ausgebeuteten Männer kaum noch offen sind für ein normales Gespräch oder für ein gegenseitiges Einverständnis zwischen ihnen und ihrer getrennt lebenden Nochehefrau. Haß entsteht.

Immer wieder hört man, daß Männer ihr Besuchsrecht betreffend die gemeinsamen Kinder nicht wahrnehmen, da sie wohl die Kinder sehen möchten aber nicht deren Mutter was ja unausweichlich ist. Oder es heißt “ich kann euch kein Geld geben denn eure Mutter hat mir bereits alles weggenommen”.

Somit haben die Frauen in Sachen gemeinsame Kinder ein leichtes Spiel. Jüngere Kinder sind gezwungenermaßen auf Seiten der Mutter, Jungendliche sehen ihren Vorteil auf Seiten dessen welcher für sie die besten finanziellen Mittel besitzt. Gefühle für die Mutter oder den Vater sind untergeordnet. Der materielle und finanzielle Rahmen ist entscheidend. Somit haben die Männer unverdienterweise von vornherein den Kampf verloren. Den Frauen werden vom Gesetzgeber automatisch die bessere Position gegenüber den Männern gewährleistet. Hierbei spricht man keineswegs von Gleichstellung zwischen Männern und Frauen.

Ein weiteres und zum Nachteil der Männer sehr beachtliches Problem besteht darin, daß falls ein Mann seine Frau schlägt oder mißhandelt, es gleich nach Ermessen der Leute alle tun. Es wird behauptet Männer sind nun mal so - ein schlechter Ehemann oder Vater entspricht somit allen Männern. Einer hats getan, alle werden beschuldigt.

Ein Mann besitzt von Natur her den körperlichen Kräftevorteil. Doch es bleibt unerkannt, welcher von beiden Geschlechtern die schärfere Waffe besitzt und somit das stärkere Geschütz ausfährt, nämlich die scharfe Zunge einer Frau. Und genau diese Waffe, richtig eingesetzt, bewirkt das Ausrasten einzelner Männer, doch keinesfalls des Großteils der Männer, wie meist unüberlegt und vorschnell von der Mehrheit der Leute geurteilt wird.

Nehmen wir doch ein Beispiel aus der Natur: ein Tier welches in die Enge getrieben wird, greift an, es handelt sich hierbei um reinen Überlebensdrang und für alle völlig verständlich und nachvollziehbar.
Ein Mann nunmehr, welcher in die Enge getrieben wird und in seiner Vezweiflung zum erstbesten ihm zur Verfügung stehenden Mittel greift und ihm von der Natur her gegeben (zu bermerken: eine Frau ist weit redegewandter , gerissener und verschlagener als ein Mann) wird sofort abgeurteilt und als Taugenichts abgetan. Nun stellt sich die Frage - welchen Stellenwert Tier-Mensch nimmt der Mann ein. Betrachten wir die Sache genau so wie sie sich zuträgt und von unserer doch so modernen und fortschrittlichen Gesellschaft akzeptiert wird, müssen wir uns doch schämen festzustellen, daß ein Ehemann auf der untersten Leitersprosse der Hierarchie verweilt. Verpaßt ein Mann seiner ihn mißhandelnden Ehefrau eine (wohlverdiente) Ohrfeige auf Grund deren scharfer Zunge, macht er sich der freiwilligen Körperverletzung und einer böswilligen Handlung schuldig. Außerdem riskiert er Haus und Kinder verlassen zu müssen. Verläßt er seine eifrige Peinigerin, gerade um nicht auszurasten und um sich keiner Gesetzwidrigkeit schuldig zu machen, dann wird er bluten für böswilliges Verlassen der Ehefrau und der gemeinsamen Wohnung und der gemeinsamen Kinder falls vorhanden. Wie er auch handelt, er wird so oder so das Falsche tun und den Kürzeren ziehen. Beides kommt auf das Gleiche heraus.

Um nicht als der schlechte Mann da zu stehen, müßte er eben einfach sich alles gefallen lassen, stillschweigend über alles hinwegsehen und ein Sklavendasein fristen. Somit hätte er vor den Augen des Gesetzes der Gerechtigkeit Genüge getan.

Fragt man einen Mann warum er heiratet, lautet die Antwort: um eine Frau zu haben und um Vater zu werden. Stellt man die gleiche Frage einer Frau lautet die Antwort unmißverständlich: um meine Zukunft abzusichern. Dies sollte doch sehr zu denken geben.

Kein Mann schlägt seine Frau ohne deren Mitschuld. Nur wird nach den wahren Begebenheiten nicht gesucht. Frauen ist es gegeben zu organisieren, zu bestimmen, zu dominieren, sich durchzusetzen, sie sind die Kämpfernatur. Männer hingegen ziehen es nach getaner Tagesarbeit vor - leben und leben lassen - d.h. sie bevorzugen Ihre Ruhe dem Freiraum und dem Tatendrang ihrer Frauen und gerade das bewirkt, daß sie sich selber oft in eine untergeordnete Rolle ohne es zu bemerken hineinversetzen und langsam und sicher behalten die Frauen die Überhand über das Geschehen innerhalb der Familie anstatt daß beide Parteien gleichermaßen und gemeinsam bestimmen und entscheiden. Bequemheit und Gutmütigkeig sind somit ein grober Fehler der unausweichlich Konsequenzen nach sich zieht.

Unterdessen verkennen Frauen leider total, daß je zufriedener und glüchlicher ihre Männer sind, desto liebevollere und fürsorglichere Ehemänner und Väter können sie sein. Ihr eigener Egoismus
und Machtgierde machen diesen wünschenswerten Zustand zunichte. Nun ist es aber so, daß gute Ehemänner und fähige Väter durch diskriminierende Vorurteile, Intolleranz, skrupellose Rechtsanwälte, geldbesessene Ehefrauen und Nichteinhalten der Gesetze sowie Fehlurteile seitens der Richter in unendliches Leid getrieben werden. Sobald ein Mann heiratet, steht er bereits auf der Verliererseite, wenn auch er die allerbesten Absichten hat. Kommt noch ein Kind dazu, ist Armut, Leid und Ungerechtigkeit vorprogrammiert.

Fazit: es wäre dringend notwendig, die unendlich langen Gerichtstermine welche das menschliche Leid wesentlich vergrößern abzuschaffen. Vater-Kind-Verhältnis könnte verbessert resp. wiederhergestellt werden, Lösungen für alle Beteiligten würden leichter gefunden werden, die Überbelastung der Gerichte würde verbessert werden und deren Glaubwürdigkeit besser gewährleistet werden. Unsere Politiker, unser veraltetes Rechtssystem muß umdenken. Die Männer müssen lernen, auf Ihr Leid aufmerksam zu machen, sich zusammenzutun und um ihre Rechte zu kämpfen.

Allen arbeitsfähigen Frauen muß die finanzielle Rechtsbeihilfe entzogen werden. Männer arbeiten auch und genießen keine Beihilfen. Sie sind ein Elternteil genau so wie die Mütter. Desweiteren muß Rechtsanwälten von Frauen mit Beihilfen von vornherein verboten werden, Gerichtstermine zu verschieben um so das für sie sehr lukrative Geschäft mit Staatsgeldern und Mißbräuche zu Ungunsten der Ehemänner zu unterbinden.

Alle Aussagen von Ehefrauen gegen ihre Männer insofern sie nicht durch Beweise bestätigt sind, müssen abgelehnt werden. Mit den Männern verfährt man auch auf diese Weise. Männern muß die gleiche Glaubwürdigkeit unter gleichen Bedingungen vor Gericht zugestanden werden wie Frauen. Es ist unumstritten, daß Frauen gegenüber weiblichen Richtern im Vorteil sind. Allen weiblichen Richtern die nicht auf Neutralität und unbeeinflußtes Urteilsvermögen bauen, müssen ihres Falles entbunden werden und durch einen neutralen und ehrlichen Richter ersetzt werden. Es geht in einem Urteilsspruch nicht um den Schutz gleichgeschlechtlicher Schützlinge, sondern um Schuld und Unschuld, um Recht und Unrecht.

Es ist alamierend wie oft man den Satz hört “Justice est justice que de nom”.

Desweiteren ist immer öfter zu vernehmen (verschiedene Nationalitäten, Sozialschichten und Altersgruppen), in einem Land indem wir keine Rechte haben, möchten wir nicht mehr leben. Wir sind am Überlegen, ob wir nicht ins nahe Ausland ziehen sollten.

Es filtert sich immer mehr heraus, daß das Vertrauen in unsere Rechtssystem und in unsere diktatorische Politik stark angeschlagen ist.

Ich bin verschiedensten Situationen, ich mache auf die AHL aufmerksam und höre mir alle Antworten und Klagen an. Ich habe selber alle Schattenseiten des Lebens kenngelernt und habe durch meinen eigenen Ehemann unendlich gelitten. Ich bin geschieden, meine beiden heute erwachsenen Töchter haben immer zu mir gestanden und haben sich gegenüber ihrem Vater stets neutral verhalten. Ich habe ihnen immer wieder von klein auf eingetrichtert, er ist euer Vater und den Respekt seid
ihr ihm schuldig was immer er auch tut. Ich habe mit meinen Kindern eine Mutter-Tochterbeziehung wie sie besser nicht sein kann. Heute ist die Beziehung meiner Töchter zu ihrem Vater sehr oberflächlich, ich beeinflusse sie in keiner Weise. Sie treffen ihre eigenen Entscheidungen.

Heute kann ich unmöglich durch das Fehlverhalten meines eigenen Ex-Ehemannes alle anderen Männer in den gleichen Topf stecken. Einer macht nicht die Menge aus. Ich stelle mich keineswegs gegen die Frauen aber ich erkenne Unrecht wo ich Unrecht begegne.

Die Menschen haben in allen Bereichen alles perfektioniert, nur nicht die Menschen selber.

22.10.06

M.T. bin selber eine Frau, ich lebe mit einem Mann in den oben erwähnten Schwierigkeiten zusammen,
ich bin durch seine Situation erst recht auf die Mißstände gegenüber den Männern aufmerksam geworden. Dadurch halte ich Augen und Ohren offen.


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MessagePosté le: 02/11/2006 21:14:48    Sujet du message: Publicité

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